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Album: wein::La Palma 2007 |
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Irgendwie durschnittlich spanisch, aber aber gar nicht herausragend. Etwas Säure, etwas Holz. Unauffällig. Bei 7,50 Euro. |
Durchaus schön, deutliche Holznote (24 Monate!), fruchtig, erstaunlich hell. Sehr typisch spanisch auf unaufdringliche Art. Bei 9,50 Euro, damit für La Palma schon teuer. |
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Gehaltvoll, aber nicht schwer. Tannin schön balanciert durch Fruchtaromen und Säure. Der Feingeist unter Torres' roten, und wie der Gran Coronas (meiner Meinung nach) spürbar an französischen Weinen orientiert. Schön und ein bißchen elegant, und dafür mit unter 8 Euro wahrlich nicht zu teuer. |
Eine echte Überraschung: ein palmerischer Wein, den man wirklich trinken kann. Über Landwein-Niveau, ausgewogen. Für La-Palma-Verhältnisse mit 4,50 Euro aber eher teurer, besonders im Vergleich mit dem viel besseren Esmeralda. Eine weitere Flasche, nach dem Urlaub zu Hause probiert, zeigte, daß er doch recht schwach im Charakter ist, nirgends falsch, aber ohne richtigen Reiz. |
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Der Knüller: ein spanischer Riesling, und dann noch mit dem Namen Waltraud! Und er schmeckt auch wie ein richtiger Riesling -- für einen spanischen gar nicht schlecht. Nicht wirklich bestechend, allerdings -- die meisten deutschen Rieslinge lassen ihn locker stehen. Erst recht die aus seiner Preisklasse, über 11 Euro, und das auf La Palma! Aber Waltraud hat sich sehr gefreut, als wir ihn ihr schenkten. |
Wie immer super. Der 2004er nicht mehr ganz so spritzig wie der Junge, aber schön und ausgereift. Hier für 6,50 Euro zu haben. |
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Ganz was eigenes. Ich brauchte eine Weile, bis ich es raus hatte: der schmeckt nach Harz, ähnlich wie Retsina. Später las ich, daß er in Kiefernholzfässern ausgebaut wird. Damit ist es klar. Aber noch mal muß ich den nicht haben. Susanne sagt: wie eine griechische Waldwiese, Thymian, Oregano, harzende Bäume. Lag zwischen 4 und 5 Euro. |
Halbtrocken, grauslich, wie viel zu jung -- aber er ist doch von 2005! Zwischen 4 und 5 Euro. |
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Schöne kräftige Holznoten, dominant, aber gut; insgesamt kräftig und voll. Mit 11 Euro relativ teuer hier. |
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Der ist mal wieder gut! Viel Tannin, Kraft und Würze; mindestens im übertragenen Sinne Tabak und Leder. Das macht schon richtig Spaß. Erst, wenn ihm gleichstarke, aber feinere Gewächse gegenübertreten, wie einer der besseren Capçanes oder ein schöner Bordeaux, wirkt er einen Hauch breit, unfokussiert, übertrieben gesagt, matschig. Für sich aber ist er wirklich schön. |
Von Luz geschenkt. Im ersten Moment unausgewogen und wenig interessant, ähnlich dem Mazegas, gewinnt er nach kurzer Zeit deutlich und ist dann ganz ordentlich. |
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Photo album generated by album from MarginalHacks by David on Sun Jul 11 14:07:21 2010