|
Album: wein::2007 |
|||
Niedersächsischer(!) Sekt von Jörg aus Mettingen mitgebracht, wo er ihn von einem Ladenbauer geschenkt bekam. In der Tat sehr brut, ausgesprochen herb, mit einer fast leicht bitteren Note, interessant. |
11,99 bei Wertheim, 40 km nördlich von Macon, gehobener als der Macon Village, sagt Wertheims neuer(?) französischer Weinverkäufer. Das stimmt, er ist deutlich vornehmer, aber auch anders ausgerichtet: Mehr eleganter Schmelz, fast etwas Richtung Weißburgunder. Schön, könnte man mal wieder haben, wenn einem nicht anderes einfällt. |
Macon Villlage hatte vkroll empfohlen als den, der in Cluny und Umgebung getrunken wird, sei auch hier zu haben, sehr gut, aber über 10 Euro. Kann nicht sein, sagt der französische Weinverkäufer von Wertheim mit der Mutter in Cluny, für 10 Euro wäre das ein Cru, aber auf keinen Fall mehr ein Village. Dieser für 6 Euro sei gerade richtig. Und er schmeckt tatsächlich genau so, wie ich ihn von April 1984 aus der Gegend in Erinnerung habe, was erstaunlich ist, denn damals war mein Empfinden für Wein noch nicht gerade sehr ausgeprägt. |
||||||||||||||||||||||||||||
|
7,99 bei Wertheim. Ganz brauchbar, typisch, aber nicht so gut wie erhofft. |
Ulrich am Zoo, 24,99 EUR. Nicht schlecht, nicht uninteressant, vielleicht sogar gut, aber den Preis nicht wert. Bei weitem nicht so gut wie der Tronquoy Lalande. Auch Capçanes zum Beispiel bietet mir mehr für's Geld. Fazit: Bei Ulrich nur noch bekanntes kaufen. Für einen Esmeralda ist der Laden immer gut. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Südwest-Frankreich, markant-kräftig, einen Hauch animalisch, schon schön; unter 10 Euro (wenn ich mich recht entsinne) bei der Friedenauer Weinhandlung. |
Südwest-Frankreich, "unangepasst" laut Friedenauer Weinhandlung; unter 10 Euro, glaube ich. Hat sich mir nicht besonders eingeprägt, muß aber wohl ganz in Ordnung gewesen sein. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Dies ist der mal so äußerst blumig gewesene; so kam er mir bei der ersten Flasche des letzten Kaufs (Friedenauer Weinhandlung) nicht mehr vor, trotzdem durchaus noch schön. Am 21. September die zweite Flasche probiert, da schmeckte er mir wieder besser. Ratsam, ihn vor dem Esmeralda zu trinken, allerdings. |
Sehr typischer Bordeaux, klar, markant, fokussiert, aber auch nicht ueberwältigend. Zwischen 13 und 14 Euro in der Friedenauer Weinhandlung. |
Viña Esmeralda ist natürlich, wie immer, wieder mal ganz großes Kino. Außerordentlich köstlich. Dieser hier auf der Suche nach dem Tronquoy-Lalande bei Kaufhof Alex für 8,99; inzwischen aber auch schon bei Ulrich am Zoo für 6,99 gekauft. Demnächst gibt's den wieder günstig auf La Palma (hier). |
||||||||||||||||||||||||||||
|
Dieser war ein Mitbringsel zur Geburtstagsfeier April 2007; keine Ahnung, von wem. Und keine Ahnung, wie der ist, möglicherweise gruselig. Aber vielleicht auch unerwartet gut -- sehr hoch ist ja die Erwartung nicht. |
Gekauft Januar 2007 für Glühwein bei Wertheim, 2,99 oder 1,99 Euro. Für den Glühwein wäre er sicher ganz gut gewesen. So getrunken ist er zwar nicht lasch, aber seine kräftige Säure wird nicht durch anderes ausbalanciert. Zu deutsch: sauer und nicht sehr interessant. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Das war der Partywein zum April 2007, gekauft bei Frau Digulla für irgendwas zwischen 6 und 8 Euro. Keine Erleuchtung, aber durchaus ganz anständig. Kräftig, fruchtig, Beerennoten. |
Dies war der, den im Qype-Weinforum jemand so gelobt hatte, der für 18 Euro angeblich einem für 90 gleichkam. Wegen dem ich zum Kaufhof am Alex gefahren bin, wo er ausverkauft war wegen des so guten Preis-/Leistungsverhältnisses, so daß ich dann wenigstens den Viña Esmeralda mitnahm, und den ich schließlich bei Kaufhof im Versand bekam. Ja, wirklich hervorragend, richtig toll. Sehr bordeaux-ig, intensiv, köstlich. Und Jörg mochte ihn auch, obwohl ich vermutet hatte, der sei ihm zu schwer. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Getränke-Hoffmann, knapp 12 Euro. Dies ist nach mehreren erfolglosen Versuchen mal ein Sancerre, der mich an den erinnert, der mich bei Achim und Inke so fasziniert hat. Nicht ganz so komplex und vielschichtig wie der, geht aber schon stark in die Richtung. Ziemlich attraktiv, mal wieder kaufen. |
Getränke-Hoffmann, 6,29 Euro. Im Vergleich zu dem anderen Mâcon-Villages nicht ganz so prägnant, weicher, eleganter, schöner. Für die 30 Cent mehr deutlich besser, finde ich. Auch wenn dieser nicht ganz so ist wie der, den wir April 1984 in Cluny tranken. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Getränke-Hoffmann, bei 9 Euro. Säure und Tannin kräftig; und im ersten Moment recht dominant, dahinter taucht dann ein ausgesprochen feiner Geschmack auf. Vielleicht braucht der noch ein oder zwei Jahre, um etwas ausgewogener zu werden? |
Beim ex-Condat-Stammtisch auf dem Schiff Spree-Blick. Wie erwartet sehr füllig, kräftig, intensiv; weniger erwartet hatte ich das Aroma nach Nelken und anderen Gewürzen, das mich an Lebkuchen erinnerte. Nicht ganz meine Linie eigentlich, aber durchaus mal sehr angenehm. Ca. 16 Euro. |
Dieser gefiel mir in der Casserole so sehr am 25. April 2004. Gekauft bei Weine International, Akazienstraße, EUR 3,20. Jetzt war die Begeisterung aber nicht so groß; nicht so richtig schön, etwas himbeerig-dropsig. |
||||||||||||||||||||||||||||
|
Saint-Estèphe wie der phantastische Tronquoy-Lalande, bleibt aber weit hinter diesem zurück. Starke Säure, wenig Tiefen, aber eine mittelhohe Nase, bemerkbares Tannin, herbe bräunliche Note, gewisse Komplexität. Nicht ganz unattraktiv, aber da wüßte ich interessanteres. Aber vielleicht ist das gerade nicht seine Zeit und er ist in fünf Jahren besser. Müßte Bei Ulrich am Zoo gewesen sein, 10 oder 12 Euro. Zu dem Preis hatte ich schon besseres. |
Jacques Wein-Depot Hardenbergstraße, müßte etwas bei 13 Euro gewesen sein. Der war ziemlich nett, kann man mal wieder nehmen. |
Jacques Weindepot Hardenbergstraße, bei 11 Euro. Nicht die totale Offenbarung, aber doch ziemlich schön, so wie ich mir einen Sancerre wünsche;. Kann ich mal wieder nehmen. |
||||||||||||||||||||||||||||
Mal wieder ein Versuch: schmeckt denn Bio-Wein, wenn man mehr Geld ausgibt? Bio-Company, EUR 13,30. Nun, dieser schmeckt so jetzt nicht. Die Nase ist ganz gut, gehaltvoll, vielfältig. Aber im Mund hat er grobe, unschöne Säre und zu präsentes Tannin. Entweder ist er einfach nicht gut oder er muß noch sieben Jahre liegen. |
Den brachte Andreas mit; 13 Euro bei "Rot und Weiß". Samtig, kräftig, "herbstlich", rund, für meinen Geschmack einen Hauch zu säurebetont, um ganz ausgewogen zu sein. |
|||||||||||||||||||||||||||||
Wertheim, 15 Euro. Ein Rolland-Wein, sehr kräftig, sehr gehaltvoll, dunkel, samtig, breit. Schon recht gut auf seine Art, aber verglichen mit dem Tronquoy-Lalande weniger fokussiert und einen Hauch matschig. |
Wertheim, 15 Euro. Ein richtiger Klasse-Riesling wie man sich ihn wünscht, spritzig, ausbalanciert, mit Energie und Tempo. Allerdings nicht ganz so perfekt wie damals die Trittenheimer Apotheke von Clüsserath-Weil. Und teurer dazu, leider. |
|||||||||||||||||||||||||||||
Powered by photo album generator a MarginalHack by Dave on Sun Jul 11 14:06:38 2010